Eine Aktion der Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen

Märtyrer des Monats

Im Frühjahr 2022 hat die Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen damit begonnen, allmonatlich eine christliche Person vorzustellen, die um ihres Glaubens willen getötet wurde. Unsere Stiftung ist ökumenisch ausgerichtet, aus diesem Grund porträtieren wir Blutzeugen unterschiedlicher Konfession. Sie alle starben eines gewaltsamen Todes, ob schleichend, wie etwa durch Hunger und Auszehrung in Lagerhaft, durch die Hand eines heimtückischen Mörders oder durch staatliche Hinrichtung.

Blutzeugnis im Land der Zehn Gebote

Aus Nächstenliebe blieben die Trappisten trotz aller Gefahr in Tibhirine

Als Gottesdienstbesucher wurde Nushi Atta Girgis zum Blutzeugen

Giovanni Fausti: Tiefgläubig und hoffnungsfroh warb er für Verständigung

Pfarrer Andrea Santoro – mutiger Zeuge der Liebe Gottes

Bernhard Poether – heldenhafter Priester und Blutzeuge

Bernhard Lichtenberg – mutiger Fürsprecher der Juden

Die Täter suchten gezielt nach einem Priester

Ein neues Glaubensvorbild und zugleich ein Weckruf zum Gedenken

Fürsprecher der entrechteten Landbevölkerung

Ökumenische Gedenkfeier für die neuen Märtyrer

Erzbischof Profittlich blieb todesmutig bei seinen Gläubigen

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