Eine Aktion der Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen

Märtyrer des Monats

Im Frühjahr 2022 hat die Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen damit begonnen, allmonatlich eine christliche Person vorzustellen, die um ihres Glaubens willen getötet wurde. Unsere Stiftung ist ökumenisch ausgerichtet, aus diesem Grund porträtieren wir Blutzeugen unterschiedlicher Konfession. Sie alle starben eines gewaltsamen Todes, ob schleichend, wie etwa durch Hunger und Auszehrung in Lagerhaft, durch die Hand eines heimtückischen Mörders oder durch staatliche Hinrichtung.

Sein Einsatz wurde ihm zum Verhängnis

Ein unermüdlicher Seelsorger und Judenretter

Ein klarsichtiger Warner vor der NS-Ideologie

Junger Priester Charles Igechi Opfer eines „stillen Völkermords“

„Gehorsam und voller Liebe bis zum letzten Opfer“

Die Nazis konnten den mutigen Landauer Stadtpfarrer nicht brechen

Weil sie Juden retten wollten

Er engagierte sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche

Er beschloss, sein Leben den Ärmsten zu widmen

Exekution des Pastors befeuerte Widerstand gegen Kulturrevolution

„Wunderbare Kraft aus dem Glauben“

Fünfzehnter Todestag des indischen Priesters Bernard Digal

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