Eine Aktion der Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen

Märtyrer des Monats

Im Frühjahr 2022 hat die Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen damit begonnen, allmonatlich eine christliche Person vorzustellen, die um ihres Glaubens willen getötet wurde. Unsere Stiftung ist ökumenisch ausgerichtet, aus diesem Grund porträtieren wir Blutzeugen unterschiedlicher Konfession. Sie alle starben eines gewaltsamen Todes, ob schleichend, wie etwa durch Hunger und Auszehrung in Lagerhaft, durch die Hand eines heimtückischen Mörders oder durch staatliche Hinrichtung.

Erster Jahrestag der Ermordung in Mosambik

Aus Gewissensgründen gegen den Strom geschwommen

Pfarrpriester Jacques Hamel – ermordet Juli 2016 in Nordfrankreich

Vor fünf Jahren ermordet: Generalvikar Firmin Gbagoua aus der Zentralafrikanischen Republik

Vor 25 Jahren: Festnahme von Ranjha Masih wegen angeblicher Blasphemie

Jesuitenpater Frans van der Lugt: Vor neun Jahren Mord an Stephanus-Preisträger

Mutige Märtyrerinnen der Nächstenliebe

Die Macht der Ohnmacht

Tod in der Silvesternacht

Missionsbenediktiner Hilarius (Benedikt) Hoiß und Solanus (Rudolf) Hermann starben im Dezember 1950 in Nordkorea

Mutiger ukrainischer Bischof Lakota – Opfer des kommunistischen Terrors

Junge Chorsängerin Sarah Yohanna Madaki – Opfer des Terrors von Boko Haram

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