Eine Aktion der Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen

Märtyrer des Monats

Im Frühjahr 2022 hat die Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen damit begonnen, allmonatlich eine christliche Person vorzustellen, die um ihres Glaubens willen getötet wurde. Unsere Stiftung ist ökumenisch ausgerichtet, aus diesem Grund porträtieren wir Blutzeugen unterschiedlicher Konfession. Sie alle starben eines gewaltsamen Todes, ob schleichend, wie etwa durch Hunger und Auszehrung in Lagerhaft, durch die Hand eines heimtückischen Mörders oder durch staatliche Hinrichtung.

Der Seminarist, der in dunkelster Zeit seinem Glauben treu blieb

Für den Einsatz gegen Korruption mit dem Leben bezahlt

Ein Mann der klaren Worte

Bekenner ewigen Lebens

Vom Mahner für die Menschenwürde zum Blutzeugen für die Heilsbotschaft

Ein Leben im Dienst an bedürftigen Kindern

Er starb, damit andere überleben konnten

Für Christus in Nordkorea gestorben

Die Mörder kamen an Weihnachten

Im Bürgerkrieg Zeugnis für die Heilsbotschaft abgelegt

„Er war als Priester für die Dschihadisten erkennbar“

Mutig bis in den Tod: Märtyrer für Gewissen, Recht und Freiheit

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